Nicht jedes Vorbild muss leuchten. 

Unsere Maßnahmen gegen die Energiekrise.

Die Auswirkungen des Ukrainekriegs sind längst auch bei uns in Deutschland spürbar. Massiv ansteigende Energiekosten treffen jede:n Einzelne:n von uns – privat wie beruflich. Unsere Gesellschaft steht vor einer großen Herausforderung, um gut durch diese schwierige Zeit zu kommen. Um sie zu meistern, zählt jeder Beitrag.

Der Gesetzgeber hat folgende Maßnahmen verordnet, die ab sofort bis zum 28.02.2023 in den Bahnhöfen gelten:

•   Schließung der Türen

•   Senkung der Temperatur (max. bis 19 Grad)

•   Abschalten von Werbeanlagen zwischen 22 und 16 Uhr

•   keine Wassererwärmung zum Händewaschen

•   keine Außenbeleuchtung von Gebäuden und Baudenkmälern

Wir haben uns entschieden, weitere Maßnahmen zu ergreifen, die über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehen.

•   Verzicht auf die Beleuchtung bei der Weihnachtsdekoration

•   Abschaltung von Ambientebeleuchtung während der Öffnungszeiten

•   Dimmung von Licht in den Filialen

•   Abschaltung der nicht notwendigen Beleuchtung außerhalb der Öffnungszeiten

•   Überprüfung des Ladenbaus bzgl. Energieeffizienz (z.B. Theken, Kühlschränke, Lichtquellen)

•   Abschaltung oder Austausch von Geräten mit niedriger Energieeffizienzklasse

Die frohe Botschaft: Die Geschäfte bleiben geöffnet.

So sehr uns alle der Verzicht schmerzt: Die wichtigste Nachricht ist, dass die Geschäfte wie gewohnt geöffnet bleiben. Ein leuchtender Weihnachtsbaum wäre schön gewesen, dafür entschädigt in diesem Jahr das strahlende Lächeln der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Shops und Filialen. Denn wie immer geben Sie alles, um die Weihnachtszeit für unsere vielen Kundinnen und Kunden zu verschönern.

Wir freuen uns auf ihren Besuch!