Wiedereröffnung BackWerk

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  • Autor: Redaktion
  • Fotos: iStock – annebaek

Nach Umbau erstrahlt die BackWerk-Filiale im Kölner Hauptbahnhof in neuem Glanz.

Die Veränderung sticht sofort ins Auge: Es ist hell und freundlich, einladend – und vor allen Dingen übersichtlicher, gerade was den Kassenbereich angeht. „Ich habe schon viele Läden für BackWerk umgebaut, aber diesmal ist es ausgesprochen gut geworden“, stellt Alexander Schmalholz, Geschäftsführer der BackWerk-Filiale im Kölner Hauptbahnhof fest. Etwas, das ihm auch die Kunden bescheinigen. 4.000 bis 5.000 sind es täglich. Kommt es zum Umbau, dauere es in der Regel fünf bis sechs Wochen, bis sich die gewohnte Kundenfrequenz wiedereinstellt. In Köln hat es nicht so lange gedauert: „Da haben wir die Kundenzahlen deutlich schneller wieder erreicht.“

praktischer und komfortabler – für Mitarbeiter und Kunden

Kein Stein sei auf dem anderen gelassen worden. Bei der Planung habe es zwei Schwerpunkte gegeben. Zum einen ging es um die Praktikabilität und um die Beantwortung der Frage, wie die Kunden im Geschäft schneller bedient werden können. Zum anderen um einen komfortableren Bereich für die Mitarbeiter – ergonomischer gestaltet und mit kürzeren Laufwegen. Für die Kunden ist dies zwar unsichtbar, aber für den Betrieb und die Mitarbeiterzufriedenheit verständlicherweise von großer Bedeutung.

Und der Kunde? An insgesamt acht Kaffeemaschinen kann sich dieser nun bedienen – dabei stehen sechs im Hauptgeschäft und zwei in der Filiale in der E-Passage. Zucker und Milch gibt es nun nicht mehr direkt an den Maschinen, sondern in einem extra Bereich, um die Schlange an den Kaffeeautomaten zu verkürzen. Einen besonderen Fokus haben die Planer zudem auf den Kassenbereich gesetzt. Waren die vier Kassen bislang im Geschäft verteilt und dadurch für den Kunden, so Schmalholz, etwas unübersichtlich angeordnet, gibt es nun einen zentralen und durch einen 5-Quadratmeter-Monitor leicht erkennbaren Kassenbereich. „So konnten wir den Ablauf für den Kunden deutlich beschleunigen“, betont der Geschäftsführer. An einem Bahnhof, an dem alles auf Schnelligkeit ausgerichtet sein muss, keine unerhebliche Änderung.

1 / 4Die neue Filiale ist einladend und freundlich./Marcel de Clercq
2 / 4Prall gefüllte Auslagen erwarteten die Kunden zur Neueröffnung./Marcel de Clercq
3 / 4Nach dem Umbau ist die Filiale noch geräumiger geworden./Marcel de Clercq
4 / 4Zukünftig müssen Kunden an den Kaffeemaschinen nicht mehr Schlange stehen./Marcel de Clercq

„Letzten Endes gibt uns der Kunde die Änderungen vor“, sagt er. Aus diesem Grund werde nun unter Beobachtung der Kundenzufriedenheit noch nachjustiert, das Geschäft um leichte Nuancen verbessert. Zwei oder drei Stehboards werden noch hinzukommen bis dann alles wirklich perfekt ist.