5 Serien mit Suchtfaktor, die auf Büchern basieren

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  • Autor: REDAKTION
  • Fotos: Netflix; iStock – Morsa Images; GCapture

Viele Filme basieren auf Buchvorlagen. Doch gerade umfangreiche Geschichten werden immer häufiger nicht mehr für die Kinoleinwand, sondern als Serie für den Bildschirm zuhause adaptiert. Wir stellen die besten Serien vor, die auf Buchvorlagen basieren.

1. Lupin

Die Miniserie ist angelehnt an Maurice Leblancs Geschichten über den Meisterdieb Arsène Lupin, der den Franzosen fast so heilig ist wie den Briten Sherlock Holmes. Im Mittelpunkt der Serie steht der vom Star-Schauspieler Omar Sy („Ziemlich beste Freunde“) gespielte Assane Diop, der sich von den Fällen Lupins inspirieren lässt, um seinen toten Vater zu rächen. „Lupin“ war weltweit ein riesiger Serien-Hit und sorgte dafür, dass viele die Romane um den cleveren Meisterdieb Arsène Lupin neu entdeckten.

2. Bridgerton

„Bridgerton“ basiert auf einer Buchreihe der amerikanischen Autorin Julia Quinn, die bereits acht Folgen umfasst. Dreh- und Angelpunkt der Serie ist die Familie Bridgerton: Ihre Liebesgeschichten voller Klatsch und Tratsch über die Londoner High Society des frühen 19. Jahrhunderts zog zahlreiche Zuschauer in ihren Bann und zählt sogar als die erfolgreichste Netflix-Eigenproduktion aller Zeiten. Auch für Nachschub ist gesorgt, denn die zweite Staffel steht bereits in den Startlöchern.

3. Ich schweige für dich

Die erste Staffel von „Ich schweige für dich“ basiert auf dem gleichnamigen Buch des bekannten Thriller-Autors Harlan Coben aus dem Jahr 2015. Die Geschichten Cobens erreichen regelmäßig die Bestsellerlisten und so ist es nur logisch, dass Netflix einen Exklusiv-Deal mit dem Autor abgeschlossen hat. Im Mittelpunkt der Serie steht der Anwalt Adam Price, dessen Frau und die beiden Söhne. Das Familienidyll gerät ins Wanken, als düstere Geheimnisse die Runde machen. Und dann verschwindet plötzlich Adams Frau.

4. Unorthodox

Die Serie „Unorthodox“ beruht auf dem gleichnamigen autobiografischen Roman von Deborah Feldman, der das Leben einer ultraorthodoxen jüdischen Gemeinschaft in New York eindrucksvoll zeigt – und von dem Ausbruch einer jungen Frau daraus handelt. Sie flieht vor den strengen Regeln und einer unglücklichen Zwangsehe nach Berlin. Dort lernt sie, was es heißt, selbstbestimmt zu leben. Starke Bilder und fesselnde Einblicke in eine abgeschottete Welt machen die Serie ebenso sehenswert wie der ungewöhnliche Sprachenmix aus Jiddisch, Deutsch und Englisch.

5. Ratched

Der Roman „Einer flog übers Kuckucksnest“ von Ken Kesey ist ein amerikanischer Klassiker, die Verfilmung mit Jack Nicholson in der Hauptrolle gewann 1976 alle fünf Hauptpreise bei den Oscar-Verleihungen. Mit „Ratched“ hat die despotische Krankenschwester Mildred Ratched jetzt ihre eigene Serie bekommen. „Ratched“ erzählt die Vorgeschichte der Oberschwester und ihre Anfänge in der Psychiatrie aus „Einer flog übers Kuckucksnest“. Wer auf Thriller und Horror steht, gespickt mit einer Portion Mystery, wird die Serie lieben.

1 / 5Omar Sy („Ziemlich beste Freunde") lässt sich in „Lupin" von den spektakulären Fällen des Meisterdiebes Arsène Lupin inspirieren. /Netflix – Lupin
2 / 5Die Buchvorlage zum Serienhit „Bridgerton" umfasst bereits acht Bände. /Netflix – Bridgerton
3 / 5Der bekannte Thriller-Autor Harlan Coben schrieb die Vorlage für die Serie „Ich schweige für dich". /Netflix – Ich schweige für dich
4 / 5„Unorthodox“ beruht auf dem autobiografischen Roman von Deborah Feldman./Netflix – Unorthodox
5 / 5Ken Keseys Roman „Einer flog übers Kuckucksnest“ gehört zu den bekanntesten amerikanischen Klassikern./Netflix – Ratched

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