Eine Stunde in Chemnitz, der Kulturhauptstadt 2025

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  • Autor: Redaktion
  • Fotos: iStock – RudyBalasko

Bevor es alle tun. Es lohnt sich schon jetzt, die zukünftige Kulturhauptstadt Chemnitz zu besuchen. Die viertgrößte Stadt Ostdeutschlands hat einiges zu bieten: von erholsamen Grünflächen bis hin zu Kunst, Kultur und Architektur. Und sie ist das Zuhause einer der größten Portraitbüsten der Welt – unweit des Einkaufbahnhofes.

Für Kunst und Kulturatmosphäre

Nur einen Katzensprung entfernt vom Bahnhof liegt der Chemnitzer Theaterplatz, der mit seinem historischen Ensemble eine tolle Atmosphäre verspricht. Hier versammeln sich das bekannte Chemnitzer Opernhaus, das König-Albert-Museum und die Petrikirche. Die perfekte Kulisse für ein Reisepäuschen.

Für Blumengrüße

Noch schnell einen floralen Gruß für den Besuch besorgen – kein Problem im Einkaufsbahnhof Chemnitz. Bei florizz werdet ihr bestimmt fündig und das an sieben Tagen die Woche. Der Blumenladen hält eine große Auswahl an Schnittblumen, Fertigsträußen, Topfpflanzen, Trockengestecken und Accessoires bereit. Dein Blumengruß soll selber auf Reisen gehen? Nichts leichter als das: florizz ist Partner von Fleurop und verschickt deinen Blumengruß gerne – weltweit.

Für Erholungssuchende und Apfelfans

Der Chemnitzer Stadtpark ist in 20 Minuten mit der Bahn vom Hauptbahnhof erreichbar und das perfekte Naherholungsgebiet für gestresste Reisende. Die weitläufige Parkanlage lädt ein zum Flanieren entlang des Stadtparkteichs. Für Reisende mit Kindern gibt es einen Spielplatz zum Austoben. Wer sich schon mal auf Chemnitz als Kulturhauptstadt 2025 einstimmen möchte, hat vielleicht Glück und begegnet bereits ersten Vorbereitungen des Kunstprojekts „WE PARAPOM! – Kollektive europäische Parade der Apfelbäume“, die im November 2021 mit dem Aufbau der Parade beginnen. Die Idee: Es sollen bis zu 2.000 Apfelbäume verschiedenster europäischer Apfelsorten gepflanzt werden. Mehr Infos zu dem Projekt findet ihr hier!

Für Architektur- und Kulturfans

Auch Architekturfans kommen in Chemnitz auf ihre Kosten: Die von Henry van de Velde entworfene Villa Esche gilt als ein Meisterwerk der Moderne und eines der bedeutendsten Baudenkmäler des Jugendstils. Von außen beeindruckend anzusehen. Wer etwas mehr Zeit hat: Innen befindet sich das erste Henry van de Velde Museum Deutschlands. Mit einem Croissant und einem Kaffee auf die Hand von Le Crobag im Einkaufsbahnhof Chemnitz, vergeht die kurze Fahrt vom Bahnhof bis zum Architekturerlebnis von 14 Minuten wie im Flug.

Für einen schnellen Geschichtskurs

Nur zehn Minuten Fußmarsch entfernt vom Bahnhof steht das Karl-Marx-Monument, von 1953 bis 1990 Namenspatron der Stadt Chemnitz. Lange glaubten die Chemnitzer ihre Büste wäre die größte der Welt, es handelt sich allerdings „nur“ um die zweitgrößte Portraitbüste. Die größte steht in Russland, es ist das Lenin-Monument in Ulan Ude.

 

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