So schmeckt Wärme

Am 8. Dezember 2016 eröffnet der Haferkater im Berliner Hauptbahnhof – und sorgt mit warmem Porridge für den perfekten Start in den Tag.

Das perfekte Frühstück? Es schmeckt lecker, ist gesund und macht lange satt. Und es hat einen Namen: Porridge. Der warme Getreidebrei hat seinen Weg von den britischen Inseln zunächst nach Berlin-Friedrichshain gefunden – und nun auch in den Berliner Hauptbahnhof. Dort eröffnet im Dezember 2016 der Haferkater sein zweites Geschäft in der Hauptstadt und versorgt Reisende und Pendler mit kreativen Varianten der Power-Mahlzeit.

Von King’s Cross nach Berlin Hauptbahnhof

Als Leandro Burguete aus London nach Berlin kommt, ist er mit dem Frühstücksangebot der Hauptstadt unzufrieden. Belegte Brötchen und zur Abwechslung ein Croissant? Das geht besser, weiß Burguete und eröffnet im September 2014 mit seinen Partnern Anna Schubert und Levin Siert den Haferkater in Berlin-Friedrichshain. Der warme Porridge mit den leckeren Toppings kommt gut an. Die Drei bewerben sich beim DB ACCELERATOR Start-up-Wettbewerb und gewinnen. Auf einen Pop-up-Store im Sommer 2016 im Berliner Hauptbahnhof folgt nun ein fester Laden in der Südhalle des Einkaufsbahnhofs.

Hafer, Wasser, Salz und Wärme

Hafer, Wasser und Salz – das ist die Grundlage des Porridges, erklärt Anna Schubert. Der fränkische Bio-Hafer wird in der Getreidemühle gequetscht, geröstet und anschließend mit Wasser gekocht. Zum aufgequollenen Hafer kommt noch eine Prise Salz, fertig. Im Einkaufsbahnhof wird der Porridge jeden Morgen frisch zubereitet.

Soweit, so gesund. Der Hafer ist nämlich die Arzneipflanze des Jahres 2017. Das Getreide liefert gleich mehrere wertvolle Heilmittel, beispielsweise zur Behandlung der Haut, bei Magen-Darm-Erkrankungen bis hin zur Vorbeugung von Arteriosklerose und Diabetes. Hafer soll auch Stress senken und die Konzentration verbessern – genau das richtige für Pendler im Berliner Hauptbahnhof.

Mal süß, mal herzhaft – immer lecker

„Das Besondere im Haferkater sind die Toppings“, schwärmt Anna Schubert. Früchte, Nüsse, Kompott, Karamell, Granola, Schokolade oder Ahornsirup. Je nach Saison auch Apfel- oder Pflaumenmus. Und auch als herzhafte Variante mit Avocado oder Rote-Beete-Mus.

Knusperkater, Waldbeerenkater oder Karamellkater heißen die Kreationen – drei von insgesamt sieben Menüs, die es im Berliner Hauptbahnhof geben wird. Zusätzlich bietet der Haferkater ein monatliches Special: zur Weihnachtszeit beispielsweise mit knusprig-süßem Spekulatius.

„Third Wave“ – so wird Kaffee heute getrunken

Die Gründerin schwärmt nicht nur vom Porridge. Die Kunden sollten unbedingt den Kaffee probieren. Der Haferkater verfolgt die Bewegung der „Third Wave“. Kurz erklärt: Jeder Schritt in der Kaffeeproduktion, vom Anbau, über den Handel und das Rösten bis zur Zubereitung, wird mit größter Sorgfalt durchgeführt. Der Geschmack betont die Kaffeekirsche: nicht verbrannt, sondern fruchtig und cremig. Das ist einzigartig im Berliner Hauptbahnhof. Anna Schubert weiß: „Wer unseren Kaffee einmal probiert hat, will nicht wieder zurück zur alten Bohne.“

So viel Sorgfalt legen die drei Gründer nicht nur bei Kaffee und Porridge an den Tag. Wichtig sind ihnen auch biologische Zutaten, wo immer es geht. Die Verpackungen werden aus Maisstärke gefertigt und sind recyclebar. To Go ohne schlechtes Gewissen.

Der Haferkater im Einkaufsbahnhof Berlin-Hauptbahnhof lädt täglich von 6 Uhr morgens bis 21 Uhr zu neuen, gesunden und bewussten Geschmackserlebnissen ein.

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